RuineTaltempel1
Pyramidentempel2
Pyramidentempel1
Original-Eingang_Cheops 1XY
Original-Eingang_Cheops1XX
Felsenkammer
Koenigskammer
Koenigskammer
Koenigskammer
Große Gallerie
CHEOPS
Grosse Galerie
Pyramide
2aa

Der Bau der Pyramiden

Rekonstruktion einer Pyramidenanlage

Wenn man jetzt mit meiner Methode die schweren Steinblöcke für den Bau dieser Anlagen transportieren und verarbeiten will, müssen natürlich erst die Vorbereitungsarbeiten erledigt werden. Der Transportweg der Steinblöcke vom Hafen zur Pyramide und die Verarbeitungs- Methoden der Steinblöcke an der Pyramide müssen vorbereitet werden. Wenn man davon ausgeht, das z. B. für die Cheops Pyramide 2,3 Mill. Steinquader transportiert und verarbeitet wurden und der Bau dieser Anlage 20 Jahre gedauert hat,war der Aufwand für die Vorbereitungsarbeiten natürlich gewaltig.

Erforderliche Arbeiten für den Transportweg der Steinquader zur Pyramide.

Die Steinquader die mit Schiffen angeliefert wurden, mussten entladen und zur Pyramide transportiert werden. Für das Entladen der Schiffe wurde ein Gebäude(Taltempel) mit den erforderlichen Schächten und Zubehörteilen für die Wasserlade erstellt.

Für den Bau der Pyramide mit meiner Wasserlade, sind natürlich verschiedene Verfahrensweisen möglich.

Allerdings können aus den noch vorhandenen Gebäudeteilen, Rückschlüsse auf die eventuelle Nutzung oder Erstellung der Bauteile getroffen werden.

Ablauf der Bauarbeiten ( Rekonstruktion) .

Beispiel a:

Durch einen Schacht oberhalb der großen Galerie bis zur Spitze der Pyramide konnten die Steinquader für die oberen Schichten der Pyramide fertig gestellt werden. Auch das Material, um den Schacht später zu verfüllen, wurde an die Spitze der Pyramide geschafft und dort gelagert. Nach Beendigung der sonstigen Arbeiten wurde der Schacht wieder verfüllt.

Beispiel b:

Der Schacht in der Mitte der Pyramide, wird nachdem die Entlastungskammern und die Grosse Galerie gebaut waren, nicht mehr gebraucht. Die Steine für den letzten Bereich der Pyramide werden von aussen mit einer Krankonstruktion und die Wasserlade vollendet.

Beispiel c: z: Oder anders?

Arbeiten nach Fertigstellung der Pyramide

Wenn die alten Ägypter die Tempelanlagen und Nebengebäude, auch nachdem die Pyramide fertig gestellt war genutzt haben, war eine Renovierung dieser Bauteile sicher unbedingt erforderlich. Denn nach den 20 Jahren Bauzeit in der diese Anlagen genutzt wurden, war der optische Zustand der Anlagen, den Bedürfnissen als Prestige- Objekt nicht mehr gegeben. Außerdem war es dann sinnvoll, die Schächte für die Wasserlade und andere Einrichtungen die für die Erstellung der Pyramide notwendig waren, abzubauen. Genau wie eine Baufirma in der heutigen Zeit die Arbeitsgeräte nach Fertigstellung des Bauvorhabens von der Baustelle entfernt.

Verwendung der Gebäudeteile in der Cheops- Pyramide

Auf der Abbildung unten links, ist der offene Eingangsbereich zur grossen Galerie (Transportweg der Steinquader in die Pyramide) wie in Abbildung unten dargestellt.

Auf der Abbildung unten rechts kann man deutlich erkennen, das die Steinquader im Eingangsbereich der Pyramide nachträglich vorlegt wurden.
Aus dem Grund wurden auch die gewaltigen Steinquader, als Abstützung für den Eingangsbereich zur grossen Galerie verwendet

Die Felsenkammer (Wassersammelstelle )

Die Felsenkammer liegt in einer Tiefe von 30 m

Die Masse der Felsenkammer Länge 14,00 m, in der Breite 7,20 m und in der Höhe 5,30 m

Der absteigende Gang mit einer Länge von 58,5 m und mit fast 45 Grad Gefälle wurde sehr sorgfältig angelegt und hat Abweichungen nicht über 1 cm.

Die Königinnenkammer

(Vorratsbehälter für das Befüllen der Wasserlade in den Schächten )

In der Königinnenkammer wurden Ablagerungen von Nilwasser gefunden.

 

Die Höhe der Königinnenkammer liegt 21,71 über Felsniveau.

 Irgendwann schon nach Fertigstellung der Kammer wurde der Boden um 0,54 cm abgesenkt.

Durch den Aushub hatte man eine etwa 18 m³ große zusätzliche Wanne geschaffen.

Das so genannte Magazindepot könnte eine Verbindung mit dem senkrechten Schacht gehabt haben.

Die Maße der Königinnenkammer Länge 5,80 m, in der Breite 5,30 m und in der Höhe 6,00 m

Es hatte ein Volumen von 184,44 m³

Die Königskammer

(Vorratsbehälter für das Befüllen der Wasserlade in den Schächten )

Die Höhe der Königskammer liegt 43,03 über Felsniveau. Diese Grabkammer misst in der Länge 10,45 m, in der Breite 5,20 m und in der Höhe 5,80 m.

Es hatte ein Volumen von 315,17 m³

Die Große Galerie (Transportweg der Steinquader)

Die Länge beträgt 46,7 m,

Höhe 8,7m und eine

Breite von 2,09 m

Die innere Struktur der Cheops- Pyramide

In vielen Veröffentlichungen geht man davon aus, dass die Pyramide Schicht für Schicht aufgebaut wurde. Meiner Meinung nach, wäre diese Bauweise sehr schwierig in der Ausführung. Für jede Steinlage müssten dann alle Steinquader genau die gleiche Höhe haben und jede Steinlage hätte Plan ausgerichtet werden müssen, denn jede Unebenheit würde sich Schicht für Schicht fortsetzen und eine genaue Ausrichtung und Aufbau der Pyramide wäre nicht möglich.

Eine Alternative für den Bau der Cheopspyramide zeigt die Abbildung unten.

Dabei werden in regelmäßigen Abständen senkrechte Wände gezogen, sie bilden eine Art Wabenmuster.

Die Vorteile dieser Bauart sind :

1986 ließ die Altertümer- Organisation durch zwei französische Firmen mikrogravimetrische Untersuchungen an der Pyramide durchführen.

Durch die dadurch erkannten Anomalien im Bereich der Königinnenkammer und daran anschließende Bohrungen ergaben sich weitere wesentliche Hinweise auf das Innenleben der Pyramide,

das nicht kompakt aus Stein besteht, sondern zum Teil aus Sand und Geröll. 1987 konnte ein japanisches Team unter

 S. Yoshimura diese Anomalien bestätigen.

Schächte

Urheber: Jon Bodsworth

Königinnenkammer2